Plagiolepis pygmaea – Kolonie mit Königin und Arbeiterinnen

29,00

Eine Mikroart, die dank der Speicherung von Nahrung im Hinterleib zu extremer Physogastrie fähig ist, um sehr lange von ihren Reserven zu zehren. Anmerkung: Die fotografierte Kolonie umfasst mehr als 150 Arbeiterinnen.

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Beschreibung

Die Charta für Fourmiculture unserer Plagiolepis pygmaea-Ameisen:

– Von einem Spezialisten unter optimalen Bedingungen aufgezogen, garantiert parasitenfrei,
– Gesundheitsnachweis durch die Eier der Königin und das Vorhandensein von Brut bei Versand,
– Kein „Boosting“ (Zugabe von Brut oder fremden Arbeiterinnen für einen schnelleren Verkauf der Völker),
– Garantiert gesunde Lieferung: Teilrückerstattung bei Verlust von Arbeiterinnen, vollständige Rückerstattung bei Verlust der Königin,
– Inklusive Pflegeanleitung und Gesundheitszeugnis,
– Versand ganzjährig von -12 °C bis +40 °C dank unserer kostenlosen Isolierverpackung,
– In Frankreich heimische Art, nicht invasiv und nicht gefährdet,
Rückkauf des Volkes und Übernahme der Kosten bei Verkauf (siehe Bedingungen)

Koloniebeschreibung:

Es ist faszinierend zu beobachten, dass Plagiolepis pygmaea von einer anderen, ähnlichen Art, jedoch mit gelblicherer Färbung, parasitiert werden kann. Diese Art, Plagiolepis grassei, wird in der Kolonie akzeptiert und profitiert so vom Schutz ihres Wirtes.

Das Bemerkenswerteste, was einem oft schon beim Erhalt der ersten Kolonie auffällt, ist die Fähigkeit der winzigen Plagiolepis pygmaea-Arbeiterinnen, ihren Hinterleib aufzublähen, um enorme Mengen an flüssiger Nahrung zu speichern. Der Hinterleib wird fast durchsichtig, sobald die Platten ihres Exoskeletts durch die Schwellung gedehnt sind.

Diese Art ist zudem polygyn. Durch die Fähigkeit, mehrere Königinnen pro Kolonie zu haben, kann sie sich schneller entwickeln. Sie ist eine kampfbereite Art, die eine klebrige Substanz absondert, um sich gegen andere Ameisen zu verteidigen.

Diese kleinen, aber recht schnell wachsenden Tiere lassen sich gut beobachten, insbesondere während der Fütterung. Seien Sie jedoch vorsichtig beim Füttern. Um ein Ertrinken zu verhindern, können Sie etwas Watte in die zuckerhaltigen Flüssigkeiten geben.

Neben in Milch verdünntem Pulverfutter können kleine, gefriergetrocknete Insekten die Ernährung von Plagiolepis pygmaea ergänzen. Denken Sie daran, dem flüssigen Futter etwas Watte beizufügen, damit die Arbeiterameisen nicht daran kleben bleiben.

Arbeiterinnengröße: 1–2 mm.
Königinnengröße: 4 mm.
Empfohlene Tagestemperatur: mindestens 23 °C, idealerweise 27 °C.
Nestfeuchtigkeit: Sorgen Sie für einen feuchten und einen trockenen Bereich. Die Bienen reagieren empfindlich auf Trockenheit.
Überwinterung: 45 Tage bei ca. 15 °C.